Demokratie: Schwarmintelligenz oder Schwarmdummheit?

Schwarmintelligenz bzw. kollektive Intelligenz [1] ist zu einem vielfach und vielseitig eingesetzten Begriff geworden. Ob in der Biologie, der Informatik, der Soziologie oder in der Systemtheorie, allen Modellen liegt der Gedanke zugrunde: “Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”. Schon auf Aristoteles geht die Idee zurück, dass die Entscheidung einer größeren Gruppe von Menschen besser sein kann, als die weniger Einzelner oder Fachkundiger.

Die Aristotelische Summierungsthese [2] ist eine frühe Formulierung des Prinzips der Schwarmintelligenz. Dementsprechend kann man Demokratie als der Versuch sehen, Schwarmintelligenz zur Findung politischer Entscheidungen zu nutzen.

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Kann es funktionieren, dass ein “Schwarm” politischer Laien in komplexen sozialen, wirtschaftlichen, und ökologischen Fragestellungen bessere Antworten finden kann als erfahrene Professionisten?

Ein Klassiker: Der Ameisenstaat

Als klassisches Bild für das Funktionieren von Schwarmintelligenz ist das Bild des Ameisenstaates. In einem Ameisenhaufen leben zwischen 100.000 und einer Million Individuen zusammen. Ameisen verfügen im Vergleich zu höher organisierten Tieren über ein sehr einfaches Nervensystem. Dennoch funktioniert die Organisation eines Ameisenstaates perfekt. Wie ist es möglich, dass das Zusammenleben von Hunderttausenden wenig intelligenten Individuen perfekt organisiert und erfolgreich ablaufen kann?

Beispiel Futtersuche:

Wenn Ameisen auf Futtersuche gehen, schlagen sie zunächst eine zufällig gewählte Richtung ein. Stößt eine Ameise auf Futter, kehrt sie in ihren Bau zurück um erneut zur Futterquelle aufzubrechen. Dies tut sie solange, bis die Futterquelle erschöpft ist. Auf dem Weg zur Futterquelle hinterlässt die Ameise eine Duftspur aus Pheromonen. Mit jedem Mal mit dem sie den Weg nimmt, wird die Duftspur stärker. Der Geruch des Pheromons lockt andere Ameisen an, die auch der Spur zur Futterquelle folgen und dadurch den Pheromonduft weiter verstärken, wodurch weitere Ameisen angelockt werden. Ist das Futter vollständig aufgebraucht, kehren die Ameisen nicht mehr zur Futterquelle zurück, die Duftspur beginnt sich zu verflüchtigen, sie wird schwächer. Durch die schwächer werdende Duftspur werden keine weiteren Ameisen angelockt. Die Ameisen folgen neuen Duftspuren oder beginnen nach neuen Futterquellen zu suchen.

Ameisen finden den kürzesten Weg

Haben Ameisen zwei unterschiedlich lange Wege zu einer Futterquelle gefunden, wählen sie etwa gleich häufig einen dieser beiden Wege. Die Ameisen auf dem kürzeren Weg pendeln allerdings häufiger zwischen Nest und Futterquelle hin und her. Dadurch wird auf dem kürzeren Weg mit der Zeit eine höhere Pheromonkonzentration aufgebaut. In der Folge wählen nachfolgende Ameisen bevorzugt diesen Weg.

Ein Ameisenstaat repräsentiert ein Beispiel von Schwarmintelligenz. Viele, wenig intelligente Individuen sind in der Lage, sich als Schwarm so zu verhalten, dass sie Lösungen zu relativ komplexen Problemen finden können.

Schwarmintelligenz und Demokratie

Das Modell der Schwarmintelligenz legt nahe, dass es auch für den Prozess der politischen Entscheidungsfindung in Demokratien sinnvoll genutzt werden könne.

Demokratie bedeutet, dass viele, politisch wenig gebildete Menschen über komplexe Probleme entscheiden. Jede Stimme zählt gleich viel, unabhängig von der fachlichen Kompetenz eines Stimmberechtigten.

Wohl die wenigsten, die an Nationalratswahlen teilnehmen, können ermessen, welche Auswirkungen z.B. eine Senkung der Abgabenquote haben wird. Dennoch ist die Mehrheitsentscheidung der Wahlberechtigten verbindlich.

Kann ein Schwarm richtig entscheiden?

Wann Schwärme richtig liegen

Es gibt Fälle in denen die Masse zu besseren Ergebnissen als Experten gelangen kann. Im Jahr 1907 sollten bei einer Mastvieh-Ausstellung die Teilnehmer das Gewicht eines Ochsen schätzen [3]. Es zeigte sich, dass der Durchschnittswert aller abgegebenen Tipps nur um 0,75 Prozent vom tatsächlichen Gewicht abwich.

Wie kann es sein, dass die Masse als Ganzes so ein exaktes Ergebnis erzielen kann? Der Grund liegt in der Natur der Fragestellung. Es ist die Statistik, die zum potenziell richtigen Ergebnis führt. Die Schätzwerte sind normalverteilt, d.h. es gibt wenige Teilnehmer, die mit ihrer Schätzung sehr stark vom realen Gewicht abweichen. Etwa gleich viele haben das Gewicht unterschätzt bzw überschätzt. Die große Masse liegt mit ihrer Schätzung mehr oder weniger unter bzw. über dem realen Gewicht. Im Mittel gleichen sich Fehlschätzungen aus und der Durchschnittswert aller Schätzungen liegt dann in der Nähe des tatsächlichen Gewichts.

Die zu schätzende Größe, nämlich das Gewicht des Ochsen, kann sehr viele unterschiedliche Werte annehmen. Je mehr Personen eine Schätzung abgeben, desto mehr erzeugen die abgegebenen Schätzwerte eine Gauß’sche Glockenkurve, die symmetrisch um den Mittelwert verteilt ist.

Wenn es um die Abschätzung von Sachverhalten geht, die sich quantifizieren lassen (Mathematiker bezeichnen dies als stetige Zufallsvariable), gelingt es dem Schwarm gute Entscheidungen zu finden. Die Schätzung wird umso besser, je mehr Individuen an der Schätzung teilnehmen.

Wann Schwärme falsch liegen

Schwärme haben mit ihren Entscheidungen dann Probleme, wenn es um Ja-Nein bzw. um Multiple-Choice-Fragen geht. Ja-Nein Entscheidungen oder Multiple-Choice-Fragen lassen sich nicht mitteln. Auf die Frage, ob die Abgabenquote gesenkt werden soll, kann man nur mit Ja oder Nein antworten. Entsprechend gibt es eine Mehrheitsentscheidung in die eine oder andere Richtung. Je höher unter den Wahlberechtigten der Anteil von Laien ist, desto stärker nähert sich die Wahrscheinlichkeit mit Ja oder Nein zu stimmen einer Zufallsentscheidung mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Entscheidung falsch ist, ebenfalls bei 50 Prozent. Bei dieser Art von Fragestellung liegen die Experten mit ihrem Antworten besser.

Politische Fragestellungen, die den Bürgern zur Abstimmung vorgelegt werden, sind ausschließlich Ja-Nein Fragen bzw. Multiple-Choice Entscheidungen. Ausgerechnet jene Entscheidungen, die das Wesen demokratischer Entscheidungsprozesse ausmachen, sind also nicht besonders gut geeignet für Abstimmungen im Schwarm. Die Summe der vielen Meinungen ist zwar ein Maß, aber letztlich entscheidet der Einzelne für sich und sein persönliches Umfeld [5].

Wie falsche Entscheidungen zum richtigen Ergebnis führen können

Amerikanische Forscher haben gezeigt, dass im Falle einer Ja-Nein Entscheidung durch eine einfache Zusatzfrage, auch bei einer falschen Entscheidung , dennoch die richtige Entscheidung gefunden werden kann.

Neben der eigentlichen Ja-Nein Frage sollten die Teilnehmer noch folgende Frage beantworten: “Was glauben Sie: Wie viele der Befragten antworten genauso so wie Sie?”

Diese Zusatzfrage wird nun wie folgt in den Entscheidungsprozess eingebunden: Nur wenn der Anteil der Ja-Stimmen mindestens so hoch liegt, wie die Prognose für die Ja-Stimmen ist Ja die richtige Entscheidung. Sonst ist Nein richtig.

Betrachten wir folgendes Beispiel: Auf die Frage “War J. F. Kennedy der 36. Präsident der Vereinigten Staaten?” kann man nur mit Ja oder Nein antworten.

Die Mehrzahl der Befragten weiß nicht, welche Antwort richtig ist. Die Menschen, die wissen, dass J. F. Kennedy nicht der 36. Präsident war, sind in der Minderheit.

Es sind nun folgende zwei Fälle zu betrachten:

  • Fall 1: Die Mehrheit stimmt mit Ja. Damit haben sie jene, die die richtige Antwort kennen, überstimmt. Angenommen 60% der Befragten haben mit Ja gestimmt. Fragt man nun noch nach der Prognose, wie viele mit Ja stimmen, werden die meisten, die mit Ja gestimmt haben, erwarten, dass ein sehr hoher Prozentsatz z.B. 90% so abstimmen wird wie sie (rot markierter Pfad in der Abbildung).

Nehmen wir – eher pessimistisch – an, jene, die mit Nein gestimmt haben, erwarten, dass ca. 30% so stimmen werden, wie sie abgestimmt haben (grün markierter Pfad in der Abbildung). Für die Prognose, wie viele Befragte mit Ja abstimmen werden, müssen die beiden markierten Pfade mit einander verrechnet werden:

Die Prognose von 66% für das Ergebnis Ja liegt über dem Abstimmungsergebnis von 60%. Damit ist nach der Regel für die Zusatzfrage, obwohl die Mehrheit für Ja gestimmt hat, Nein die gültige Antwort.

  • Fall 2: Die Mehrheit stimmt mit Nein. Damit hätte die Mehrheit richtig entschieden. Welche Wirkung hat in diesem Fall nun aber die Zusatzfrage? Nehmen wir an, 60% haben mit Nein gestimmt. Fragt man nun noch nach der Prognose, wie viele mit Ja stimmen, werden jene, die mit Nein gestimmt haben, erwarten, dass ein geringer Prozentsatz z.B. 10% mit Ja stimmen wird (rot markierter Pfad in der Abbildung).

Nehmen wir an, jene, die mit Ja gestimmt haben, erwarten, dass ca. 70% so stimmen werden, wie sie abgestimmt haben (grün markierter Pfad in der Abbildung). Für die Prognose, wie viele Befragte mit Nein abstimmen werden, müssen die beiden markierten Pfade mit einander verrechnet werden:

Die Prognose von 34% für das Ergebnis Nein liegt unter dem Abstimmungsergebnis von 60%. Damit ist nach der Regel für die Zusatzfrage, weil die Mehrheit mit 60% für Nein gestimmt hat, Nein die gültige Antwort.

Die Methode, eine Zusatzfrage zu stellen, funktioniert also in beiden Fällen. Dass diese Methode prinzipiell funktioniert kann mathematisch bewiesen werden [4]. In der Praxis sieht es allerdings etwas anders aus. Tests haben gezeigt, dass die Zuverlässigkeit der Methode von der Fragestellung abhängig ist. Woran kann das liegen? Ein wesentlicher Punkt ist, ob die gestellte Frage eindeutig beantwortbar ist. Im Falle des Beispiels von J. F. Kennedy ist die Frage eindeutig beantwortbar. Anders sieht es aus, wenn danach gefragt wird, wer ist für das Amt des Präsidenten besser geeignet, Kandidat A oder Kandidat B?

Der inhomogene Schwarm

Auf Fragestellungen wie z.B. nach der besseren Eignung eines Kandidaten für ein politisches Amt sind nicht eindeutig beantwortbar. Das Urteil über die Eignung eines Kandidaten hängt von der Wahl der Kriterien ab, die man der Entscheidung zugrunde legt. Hier liegt der wesentliche Unterschied zu einem Schwarm, wie er ein Ameisenstaat darstellt. Ameisen agieren nach einem festgelegten Verhaltensmuster. Der Erfolg des Schwarms gründet sich darauf, dass sich alle Individuen strikt an das selbe Verhaltensmuster halten.

Ein Schwarm von Wahlberechtigten agiert völlig anders. Jedes Individuum trifft seine Entscheidung aus seinen sehr speziellen Motiven und Interessen heraus. Die Situation wird noch dadurch kompliziert, dass die wahlwerbenden Gruppen versuchen, die Entscheidungen der Wahlberechtigten zu beeinflussen. Unsummen von Geld werden in Werbung investiert, über Medien wird versucht Stimmungslagen zu verändern bzw. zu erzeugen, dies alles mit dem Ziel die Entscheidungskriterien von Wählern in bestimmte Richtungen zu lenken. Und Wähler lassen sich lenken, ihre Meinungen nähern sich an, dieses Phänomen lässt sich zu einem guten Teil mit dem Herdentrieb erklären [6].

Wähler bilden also keinen Schwarm im klassischen Sinn, sie sind eher als inhomogener Schwarm zu verstehen. Jedes Individuum agiert nach einer Mischung aus seinen speziellen Interessen und Herdentrieb. Unser Wahlsystem setzt einen mündigen, rational entscheidenden Bürger voraus. Beides scheint nicht gewährleistet zu sein. So mutiert Schwarmintelligenz zu Schwarmdummheit [7].

Repräsentative versus direkte Demokratie

Repräsentative Demokratie bedeutet, dass politische Sachentscheidungen nicht unmittelbar durch das Volk sondern durch Abgeordnete getroffen werden. Das Volk wählt nach Ablauf einer Legislaturperiode die Abgeordneten bzw. politische Parteien, die Kandidaten die die Wahl nominieren. Diesem Konzept liegt der Gedanke zugrunde, dass sich Abgeordnete auf ihr Aufgabe konzentrieren können und dadurch die politischen Entscheidungsprozesse professionalisiert werden. Wie oben gezeigt wurde, werden politische Entscheidungen von Professionisten, unterstützt durch fachkundige Berater, kompetenter getroffen als von einer mit einer Problematik wenig vertrauten Masse. Ein wesentlicher Nachteil der repräsentativen Demokratie ist die Gefahr, dass sich politische Macht in den Händen einer politischen Oligarchie konzentriert und diese ihre eigenen Interessen vertritt.

In der direkten Demokratie stimmen die Bürger direkt über politische Sachfragen an. Für das Modell der direkten Demokratie spricht, dass man bei einer Wahl einer politischen Partei seine Stimme für eine gesamte Legislaturperiode gibt, womit man auch künftigen, noch nicht bekannten Entscheidungen zustimmt. Im Übrigen gibt man bei einer Wahl  einer Partei seine Stimme und erklärt sich damit mit allen Punkten des Programms dieser Partei einverstanden.

Das Problem der direkten Demokratie

Dass sich der Entscheidungsfindungsprozess in der direkten Demokratie mitunter problematisch gestalten kann, zeigt sich an der Diskussion um die Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat.

Würde man die Frage der Zulassung einer Volksabstimmung unterziehen, wäre es mehr als wahrscheinlich, dass diese Zulassung nicht erteilt würde. In der öffentlichen und in der veröffentlichten Meinung gilt Glyphosat als krebserregend und dies obwohl die WHO und die Efsa (Europäische Lebensmittelbehörde) Glyphosat als wahrscheinlich nicht krebserregend einstufen [9].

Ist es legitim, basierend allein auf der Vermutung, dass Glyphosat krebserregend sei, den Vertrieb dieses Pflanzenschutzmittels zu untersagen? Man kann sich auf den Standpunkt stellen, dass eine Zulassung erst dann erteilt werden kann, wenn der Hersteller nachweisen kann, dass Glyphosat unproblematisch ist. Dann müsste man allerdings auch den Vertrieb von Tabakprodukten untersagen. Im Gegensatz zu Glyphosat sind Mediziner einhellig der Meinung, dass Nikotin krebserregend ist. Dennoch ist die Durchsetzung eines generellen Rauchverbots auf öffentlichen Plätzen in höchstem Maß umstritten. Gegner eines Rauchverbotes argumentieren, dass es im freien Ermessen eines Jeden stehen müsse, ob er rauchen möchte oder nicht. Diese Freiheit der Entscheidung kann man auch bei der Zulassung von Glyphosat ins Treffen führen. Jenen, die an die Schädlichkeit von Glyphosat glauben, steht es frei, Lebensmittel aus biologischem Anbau zu verwenden. Es ist nicht ganz klar, warum das erwiesenermaßen schädliche Nikotin, nicht aber das wahrscheinlich unbedenkliche Glyphosat verkauft werden darf.

Die Diskussion um Glyphosat, aber auch die Brexit-Abstimmung sind Beispiele dafür, dass direkt demokratische Entscheidungen stark von Stimmungen bzw. Emotionen und weniger von rationalen Überlegungen geprägt sein können. Der Mensch ist ein zur Vernunft fähiges Wesen, das heißt aber nicht, dass er vernünftig handelt und dies ist der Schwachpunkt direkt demokratischer Entscheidungen. Dem Vermögen vernünftig Handeln zu können steht der Hang des Menschen zum Herdentrieb gegenüber. Dieser Hang wird von den politischen Akteuren massiv genutzt. Die Klaviatur ist vielseitig: Werbung, Medien (klassische und soziale) sind die Kanäle über die diese Klaviatur bespielt wird.

Fazit

Ob die Entscheidung einer Menge von Wahlberechtigten zur Schwarmintelligenz oder zur Schwarmdummheit wird, liegt maßgeblich in den Händen der politischen Akteure. Sie können eine Entscheidung so anlegen, dass die Wähler mehr oder weniger rational entscheiden. Sie können es aber auch darauf anlegen, die Entscheidung mit Emotionen aufzuladen um diese Emotionen dann in eine bestimmte Richtung zu kanalisieren.

Direkte Demokratie kann eine Chance sein, setzt aber voraus, dass die politischen Akteure bereit sind, die Wahlberechtigten rational entscheiden zu lassen. Die aktuelle Entwicklung geht in Richtung des Ausbaus der direkten Demokratie, allerdings unter dem Aspekt der Emotionalisierung der Entscheidungen. So wird direkte Demokratie zur Volksdemokratie, zu einem Modell das schon einmal tragisch gescheitert ist.

Links

[1] Kollektive Intelligenz

[2] Summierungsthese (Aristoteles)

[3] Wie falsche Antworten zur Wahrheit führen

[4] A solution to the single-question crowd wisdom problem

[5] Schwarmintelligenz oder die Macht der Masse

[6] Gemeinsam sind wir dümmer

[7] So ein Schwarm kann sehr dumm sein

[8] Schwarmintelligenz im Internet

[9] Ist Glyphosat wirklich so gefährlich?

 

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